Statt „ham‘ wa schon immer so gemacht“: Kompetenz und Service

Hinter dem Konzept von Galaxia stehen zwei gestandene Steuerberater aus dem Süden Berlins: Carsten Bechert und Christian Kaik.

  • „Irgendwann haben wir herausgefunden, dass uns beide ähnliche Fragen bewegen und wir auch ähnliche Antworten darauf haben. So haben wir beschlossen, unsere gemeinsame Berufsphilosophie in ein gemeinsames Unternehmen einzubringen.“
  • „Wo steht denn eigentlich, dass Steuerberater vor lauter Tradition hinter der Entwicklung herhinken müssen? Seriös und flexibel, das sind keine Gegensätze. Im Gegenteil: Nur wer sich ständig weiterentwickelt, kann ernstzunehmenden Service bieten.“
  • „Steuerberatung braucht dringend mehr Mandantenorientierung, auch da sind wir uns einig. Steuerberater sind Dienstleister. Was zählt, sind Kompetenz und Kundennutzen.“
  • „Deshalb konzentrieren wir uns ganz bewusst auf die Branchen und Wirtschaftszweige, die wir genau kennen und bei denen uns keiner etwas vormacht. Und wir nutzen die Möglichkeiten der digitalen Entwicklung, um die Wege für unsere Mandanten abzukürzen. Sie sollen es so einfach wie möglich haben.“
  • „Schließlich schenken die Mandanten uns eine Menge Vertrauen, wenn sie uns beauftragen. Und das wollen wir rechtfertigen. In dem wir echte Vorteile für sie schaffen.“


Carsten Bechert
ist 1968 geboren und mochte schon in der Schule lieber Rechenaufgaben als Gedichtinterpretationen. Er konnte sich gut in komplizierte Vorgänge eindenken und zeigte früh Talent für die Gestaltungsspielräume in abstrakten Regelwerken. Da lag es nahe, dass er Diplom-Finanzwirt wurde.

Zum Steuerberater bestellt wurde er 1997, fast gleichzeitig machte er sich auch selbstständig. Seitdem findet er immer neue Ideen für gelungene Steueroptimierungen und begeistert sich nach fast zwanzig Jahren immer noch für seinen Beruf. Privat denkt er dagegen an anderes – dafür sorgt schon sein achtjähriger Sohn.


_mg_8793-3Christian Kaik
kam 1966 zur Welt und ist seit dem Jahr 2000 sowohl Steuerberater als auch selbstständig.

Seither hat er sich einen treuen Stamm an überzeugten Mandanten aufgebaut – und zwar konsequent ohne Krawatte. Statt mit Windsorknoten befasst er sich lieber mit Computern, selbst wenn er die heute nur noch selten zusammenschraubt und auch das Kanzleinetzwerk nicht mehr eigenhändig installiert.

In seiner Freizeit spielt er Tischtennis und Golf. In letzter Zeit immer mehr mit seinen beiden Kindern, was sein altes Handicap von sechs wieder in greifbare Nähe gebracht hat